Furioses Varieté: die GOP Entertainment-Group
Was verbindet folgende deutsche Städte: Hannover, Essen, Bad Oeynhausen, Münster und München? Die Bahn, natürlich, aber auch etwas ganz Besonderes, das ebenfalls mit Bewegung zu tun hat: GOP.

- Die Liebe zur Kunst geht auch durch den Magen, und so begleitet die Shows auch ein kulinarisches Programm
Hinter dieser Abkürzung verbirgt sich der „Georgspalast“, ein Geschäfts- und Bürohaus mit integriertem Café-Restaurant, das im Hannover der Jahre 1912 und 1913 entstand. Als Tanzcafé, Varieté, Bühne für große Orchester, faszinierende Magier und alles, was im Showgeschäft Rang und Namen hatte, war es bis in die 60er-Jahre des vergangenen Jahrhunderts ein Ort der direkten Begegnung mit Künstlern, die bis heute unvergessen sind – von Josephine Baker bis Zarah Leander.
Dann trat das Fernsehen seinen Siegeszug an – und Deutschlands Varieté-Theater verschwanden. 30 Jahre danach hatte die Familie Grote die Vision und den Mut, Unterhaltung und Gastronomie wieder zusammenzuführen – wie einst. Das Haus in Hannover wurde wiedereröffnet und ist nunmehr das einzige Varieté-Theater, das am Originalschauplatz der 20er-, 30er- und 50er-Jahre spielt. Und weil das Konzept so erfolgreich war, folgten in den kommenden Jahren jene oben erwähnten Städte, in denen das GOP eine kulturelle Lücke füllte. Denn es mag zwar mittlerweile Spiegeltheater mit den verschiedensten Sterneköchen geben – so nahe, intensiv und künstlerisch wertvoll wie in einem GOP Varieté-Theater kann man die moderne Mischung aus Akrobatik, Clownerie, Artistik und kulinarischen Genüssen aber nirgendwo erleben.
In München zum Beispiel sind seit der Eröffnung vor einem Jahr schon 80.000 Gäste in den Genuss dieser alten/neuen Kunstform gekommen, und die stets ausverkauften Shows beweisen, dass das Konzept das richtige ist. Offenbar sind die Bürger der Seichtheit und Ideenlosigkeit des Fernsehens überdrüssig und suchen den direkten Kontakt zu Künstlern, die durch ihr Können die Wiederverzauberung des Lebens herbeizuführen vermögen.
Ein Paradies für die Fantasie

- Unterhaltung von Akrobatik bis Clownerie versprechen die GOP-Theater in fünf deutschen Städten.
Am Anfang steht das Staunen, wusste schon Platon – und staunen muss man bei jeder Aufführung erneut, weil aus jeder Show ein Paradies für die Fantasie wird. Die Bühnenkunst reißt mit, es entsteht ein Gesamtkunstwerk, das alle Sinne anspricht.
Und da jedes Theater auch mit einer Restauration versehen ist, kommen die Gaumengenüsse ebenfalls nicht zu kurz. Die Verbindung von Musik, Licht, Tanz, Gesang, Wort und Körperkunst ist als Showkonzept perfekt, und doch wohnt diesem auch eine gewisse Unschuld inne, so dass man als Zuschauer nicht das Gefühl hat, distanziert auf eine Bühne blicken zu müssen, sondern mitten im Geschehen selbst sein zu dürfen. Man ist fasziniert von der gelebten Leidenschaft, die begeistert und einem einen unvergesslichen Abend beschert. Genau aus diesem Grund haben wir uns entschlossen, die diesjährigen Diners Club Magazin Awards im Münchner GOP Theater zu verleihen. Die Gewinner und Gäste erwarten am 12. November also nicht nur Speisen und Weine vom Feinsten und schöne Gespräche, sondern auch ein Showprogramm der Spitzenklasse – „magic moments“ eben.
Informationen
Weitere Information über das GOP erhalten Sie unter
www.variete.de oder
www.gop-entertainment-group.de





