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Hochwertige Angebote für kleine Klienten

Erlebniswelten für Kinder: Im Hotel Bareiss (links) wartet die Villa Kunterbunt auf die kleinen Gäste. Star im Grand Hotel Heiligendamm: die Rutsche aus der Kindervilla

Auch im Cavallino Bianco in Südtirol schlafen Kinder in einem kuscheligen Kämmerchen. Mitten in St. Ulrich gelegen, hat sich das „erste und einzige Family SPA & Grand Hotel“ seit 2001 ausschließlich auf Familienurlaub konzentriert. „Als Klienten habe ich immer frühere Porsche-911-Fahrer vor Augen, die wegen der Kinder auf einen Cayenne umgestiegen sind, aber weiterhin schön leben und sich etwas gönnen wollen“, so Ralph Riffeser, Enkel des Gründers.

 

Um solchen Ansprüchen zu genügen, hat der Juniorchef an nichts gespart: Von der Lobby über die Restaurants bis zur 2.500 Quadratmeter großen Bade-, Sauna- und Beautylandschaft dominieren Marmor, Stuck, Säulen, schwere Stoffe, Gold und dunkles Holz statt abwaschbarer, pflege­leichter Materialien. Und im über 1.000 Quadratmeter großen „Lino-Land“ schaukeln schon Babys in Hängematten, während die Größeren den Tag über in der Heidi-Berghütte, dem Mega-Puppenhaus oder der Piratenwelt spielen können. Ähnlich hoch sind auch die Standards in den drei Partnerhotels, mit denen sich das Cavallino Bianco zur Gruppe der Leading Family Hotels & Resorts zusammengeschlossen hat. Ein Prädikat, das Gäs­ten den rundum gelungenem Familienurlaub verspricht und den Hotels in jedem Fall ein gutes Geschäft.

 

„Familienurlaub war im unteren und mittleren Segment schon immer ein Thema“, resümiert Heike Pabst, Leiterin der neuen Luxusreisemarke Gold by FTI. „Neu ist seit circa fünf Jahren allerdings, dass jetzt auch Luxus­hotels verstärkt darauf setzen.“ So kennzeichnet auch Gold by FTI in seinen Katalogen einen familiengerechten Service. Leistungen wie Babysitter, Kinderclub, Familiensuiten oder Extras wie Elefantenstreicheln sind anhand spezieller Symbole erkennbar und machen damit den Eltern das Auswählen des geeigneten Hotels leichter. Denn bei allen verlockenden Angeboten wissen Mütter und Väter noch immer am besten selbst, was dem eigenen Nachwuchs gut tut und Spaß macht. 

  

Hin und weg: Die beste Anreise mit Kindern

Auto: Von Haustür zu Haustür ohne Umsteigen – diesen Vorteil bietet nur der eigene PKW. Außerdem kann man mit ihm exakt dann starten, wenn es in den persönlichen Tagesablauf passt. Gerade in den heißen Sommermonaten empfiehlt es sich für Familien, frühmorgens oder abends loszufahren, wenn die Hitze nicht so groß ist. Nachteile sind allerdings die Anschnallpflicht, die quirligen Kindern auf langen Reisen zu schaffen macht. Und eventuelle Staus, die die Nerven aller Beteiligten strapazieren. Pausen sind deshalb genauso wie ein Vorrat an Hörbüchern und DVDs inklusive Abspielgerät ein Muss. Und ein gutes Navigationssystem bzw. Einschalten der Verkehrsnachrichten, damit man notfalls auf Nebenstrecken ausweichen oder unterwegs Sehenswertes von der Burg bis zur Tropfsteinhöhle ansteuern kann.

 

Bahn: Egal ob mit Eltern oder Oma und Opa – unter 15 Jahren reisen Kinder in der Deutschen Bahn kostenlos, wenn sie auf der Fahrkarte eingetragen sind. Gerade in Ferienzeiten empfiehlt sich die rechtzeitige Reservierung der Sitzplätze, wenn mehrere Personen zusammen oder im Kleinkindabteil sitzen wollen. Großer Vorteil der Bahn: Keiner muss stundenlang am gleichen Platz kleben, sondern kann auch mal durch den Gang spazieren oder den Speisewagen besuchen.

 

Flugzeug: Auf längeren Strecken ist Fliegen unbestritten das schnellste Transportmittel, allerdings auch das, in dem Kinder am längsten angeschnallt sitzen bleiben müssen und bei Start und Landung gelegentlich unter unangenehmem Druck auf den Ohren leiden. Kinder unter zwei Jahren fliegen zwar gratis bzw. für rund 10 Prozent plus Steuern und Gebühren, haben aber keinen eigenen Sitzplatz, was für die Eltern zusätzliche Anstrengung bedeutet. Für größere Kinder gibt es in der Regel rund ein Drittel Ermäßigung auf den Ticketpreis. Wichtig: Gegen Quengeln und Langeweile helfen Bücher und Spiele, die man unbedingt einpacken sollte, aber von vielen Airlines auch gratis zur Verfügung gestellt werden. 

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